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2019-10-20

Pfeiffersches Drüsenfieber

Das Pfeiffersche Drüsenfieber, auch infektiöse Mononukleose genannt, ist eine Infektionskrankheit, die durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht wird.

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist weltweit sehr verbreitet.
Es handelt sich um eine nicht saisonale Krankheit.
Alleiniges Erregerreservoir ist der Mensch.
Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, typischerweise durch das Küssen, daher wir diese Erkrankung auch als “kissing disease” bezeichnet.

Symptome:
- Kinder
Der Verläuf ähnelt einer üblichen Erkältung mit Fieber und Lymphknotenschwellung und wird daher meist nicht mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber in Verbindung gebracht.

- Teenager und Erwachsene
Beginnend mit einer Tage bis Wochen andauernden Mandelentzündug, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Leistungsminderung, kommt es dann zum akuten fieberhaften (38 - 40 Grad Celsius) mit weiter bestehender Mandelentzündung und Lymphknotenschwellungen im ganzen Körper.
Die Gaumen-/Rachenmandelns sind stark geschwollen und gerötet, charakteristisch sind - leicht abwischbare - schmutziggraue oder gelbliche Beläge.
Auch eine Bindehautentzündung, Schnupfen, Mundgeruch, roter Ausschlag (z. B. am Rücken) sowie Milz-/Leberschwellung können begleitend hinzukommen.

Das Epstein-Barr-Virus gehört zu der Familie der Herpesviren und steht im Verdacht, das Erkrankungsrisiko für zahlreiche “mysteriöse” Krankheiten mit noch unbekannter Ursache zu erhöhen.

Darunter:
- Multiple Sklerose
- rheumatoide Arthritis
- entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa)
- Lupus erythematodes
- Hashimoto
- Thyreoiditis
- Fibromyalgie
- chronisches Müdigkeitssyndrom

Neueste Studien erhärten diesen Verdacht.

Therapie während der akuten Erkrankung:
- Hemmung der Virenvermehrung
- Stärkung des Immunsystems
- Leberstärkung
- EBV-Nosoden
- Mikroimmuntherapie

Die detaillierten einzelnen Behandlungsschritte sind natürlich abhängig vom individuellen Verlauf.

Sobald der Patient sich wieder in einem guten und gestärkten Allgemeinzustand befindet, empfehle ich die Ausleitung des Virus. Hierbei muss eine bestimmte Vorbereitung und Reihenfolge beachtet werden, welche wieder an den einzelnen Patienten angepasst wird.

Da sich das Virus von Quecksilber und Dioxinen nährt, sollte eine abschließende Schwermetallausleitung unbedingt durchgeführt werden.

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Admin - 09:52:33 @

 

 

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