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2019-09-08

Östrogendominanz und Übergewicht bei der Frau

Was ist eine Östrogendominanz?
Östrogen und Progesteron müssen in einem bestimmten Verhältnis zueinander im Körper vorhanden sein, damit die Hormone in einem harmonischen Gleichgewicht sind. Ist das Östrogen in der Mehrheit, spricht man von einer Östrogendominanz.

Progesteron wird in den Eierstöcken gebildet.

Auszug der möglichen Symptome:
- Gewichtszunahme -  ungewollt, trotz gesunder Ernährung und Sport
- Wassereinlagerungen
- geschwollene Füße
- Zyklusstörungen verschiedenster Art
- Heißhunger auf Süßes
- Schlaflosigkeit
- trockene Schleimhäute
- Reizbarkeit

Aufgaben des Östrogens (Beispiele):
- Hemmung des Knochenabbaus
- Wachstumsförderung von Haut und Haaren
- Beteiligung an der Wärme- und Kreislaufregulation
- Lockerung des Bindegewebes
- Einspeicherung von Wasser
- Fetteinlagerung in die Zellen
- Erhöhung der Blutgerinnung
- Freisetzung von Histamin
- Verdickung der Gallenflüssigkeit
- monatlicher Aufbau der Gebärmutterschleimhaut
- Brustwachstum

Eine Östrogendominanz kann auch die Schilddrüsenfunktion bremsen!

Frauen, deren einige der o. g. Sympome nicht fremd sind, empfehle ich, einen Heilpraktikter aufzusuchen, der mittels eines Speicheltests den Östrogen- sowie Progesteronwert, sowie das Verhältnis, bestimmen lässt.
Idealer Zeitpunkt der Probenentnahme: Zwischen dem 20. und 22. Zyklustag.

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Admin - 15:20:48 @

 

 

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