heilpraktiker Praxis Diane schlederer in erlangen  

MDer ganze Mensch im Mittelpunkt!

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


Mein Bestreben ist es, der Öffentlichkeit die Arbeit und das Können des Heilpraktikers näherzubringen und als Folge dessen, vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen, zu helfen.

Was trage ich dazu bei?

Pro Monat erhält ein Neupatient das aufwändige Erstgespräch ohne Rechnung!

Dies gilt für verzweifelte Menschen, welche beispielsweise an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
- Multiple Sklerose
- Alzheimer
- Morbus Parkinson
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (M. Crohn, Colitis ulcerosa)
- Rheumatoide Arthritis
- Allergien
- Fortgeschrittene Hüft-/Kniegelenksarthrose

Sie fühlen sich angesprochen?

Schreiben Sie mir gleich eine Nachricht oder rufen mich an.

Die oben erwähnten Erkrankungen sind lediglich Beispiele.
Zögern Sie also nicht, sollten Ihre Beschwerden abweichend sein.




Wie arbeitet der Heilpraktiker heute?

Der Heilpraktiker im 21. Jahrhundert verwendet für seine Diagnose naturheilkundliche  Methoden, wie z. B. Irisdiagnose, Kinesiologie, Dunkelfeld oder macht eine ausführliche Anamnese.
Diese geben Hinweise, um welche Störung es sich handeln kann, welche anschließend mit Labormethoden (Blut, Speichel, Stuhl) erhärtet werden.

Neben dem Laborbefund werden weitere Puzzleteile (Konstitution, Funktion der anderen Organe, die aktuelle Lebenssituation, Zähne, ... ) erfragt, welche im Gesamtbild die Situation des einzelnen Menschen darstellen.
Erst dadurch lässt sich eine individuelle Therapie erstellen.

Dies mag der gravierendste Unterschied zwischen der naturheilkundlichen und der derzeit ärztlichen Medizin sein. Während in der Schulmedizin, vielleicht wegen der immer stärkeren Spezialisierung, der gesamte  Mensch mit all seinen Befindlichkeiten nicht mehr gesehen wird, schaut sich gerade diesen Teil die naturheilkundliche Medizin an.




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