heilpraktiker Praxis Diane schlederer in erlangen  

MDer ganze Mensch im Mittelpunkt!

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


Wie arbeitet der Heilpraktiker heutzutage?

Der Heilpraktiker im 21. Jahrhundert verwendet für seine Diagnose naturheilkundliche  Methoden, wie z. B. Irisdiagnose, Kinesiologie, Dunkelfeld oder macht eine ausführliche Anamnese.

Diese geben Hinweise, um welche Störung es sich handeln kann, welche anschließend mit Labormethoden (Blut, Speichel, Stuhl) erhärtet werden.

Neben dem Laborbefund werden weitere Puzzleteile (Konstitution, Funktion der anderen Organe, die aktuelle Lebenssituation, Zähne, ... ) erfragt, welche im Gesamtbild die Situation des einzelnen Menschen darstellen.
Erst dadurch lässt sich eine individuelle Therapie erstellen.

Dies mag der gravierendste Unterschied zwischen der naturheilkundlichen und der derzeit ärztlichen Medizin sein. Während in der Schulmedizin, vielleicht wegen der immer stärkeren Spezialisierung, der gesamte  Mensch mit all seinen Befindlichkeiten nicht mehr gesehen wird, schaut sich gerade der Heilpraktiker diesen Teil der naturheilkundliche Medizin an.




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